Für ein optimales Ergebnis bedarf es eines Hygienegesamtkonzeptes – beispielsweise eine zusätzliche Masken- und Handdesinfektionspflicht beim Betreten des Raumes. In Verbindung mit der Nutzung des Saniklav-Zweiphasenmodells kann man von einer deutlich verringerten Ansteckungsgefahr ausgehen. Immerhin ist das Verfahren sogar mit den hygienischen Vorgaben in Krankenhäusern konform.